Die weibliche Form des Genius

„Dinge, die jedermanns Geschmack treffen sollen, sind meist geschmacklos“

Dieses Zitat des tschechischen Schriftstellers Pavel Kosorin gilt nicht für Fajitas bei uns zuhause. Denn das Gericht aus der Tex-Mex-Küche ist ideal für ein Abendessen, das jedem schmeckt. Wir mögen zu den Weizentortillas neben der Hähnchen-Paprika-Zwiebel-Soße auch Käse, Salat, frische Zwiebeln, Tomatensalsa, Schmand, frische Tomaten und selbstgemachte Guacamloe. Letztere habe ich immer ganz für mich alleine 😉Fajitas

Das sagt Wikipedia: „Das Gericht stammt ursprünglich aus der texanisch-mexikanischen Grenzregion am Rio Grande und wurde von den Cowboys gegessen. Das Kronfleisch der Rinder gehörte zu den Schlachtresten, die die Viehtreiber an einem Schlachttag kostenlos erhielten.“ In der Originalversion bestehe es  aus gegrilltem und anschließend klein geschnittenem Rindfleisch , das zusammen mit Streifen von grüner Chili auf einer Weizentortilla serviert wird.

Außerdem ist dort zu erfahren, dass eigentlich nur saure Sahne, Guacamole, Salsa, Pico de gallo (gehackte Tomaten, Zwiebeln und Chili-Schoten ), Käse und Tomaten zu den klassischen Beilagen zählen. Salat? Frische Zwiebeln? Fehlanzeige! Doch es geht ja um den Geschmack, über den man bekanntlich streiten kann und über den der engliche Schriftsteller Edward Fitzgerald etwas sehr Schönes (und Treffendes) gesagt hat:

„Geschmack ist die weibliche Form des Genius“

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