Das letzte Dreierlei

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Meine Stammkneipe ist ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen.Hier gibt es das zu essen, was ich gerne esse, und das zu trinken, was ich gerne trinke. Ich mag die Musik, das Ambiente, habe „meinen“ Platz und werde mit Handschlag begrüßt. Das BRUCH’s No. 1 war so ein Ort. War …

 

 

 

 

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„… zwingen uns leider äußere Umstände …“

13 Jahre, so lange, wie ich in Saarbrücken lebe, gab es das BRUCH’s No. 1 auf dem St. Johanner Markt. Salate, Schnitzel, Flammkuchen und Saarländisches haben immer gut geschmeckt, die Peise waren vernünftig, das Bier und der Rosé trinkfreudig.

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Unzählige Male haben mein Mann und ich uns ein Dreierlei zur Vorspeise geteilt. Er mag Wurstsalat, ich mag Rindfleischsalat, wir beiden mögen Eiersalat. Gestern haben wir wieder bestellt, danach hieß es aus der Küche „Dreierlei ist aus“.

 

Geschmeckt hat es wie immer lecker. Genauso wie die Geheirade und das Dibbelabbes Schiggimiggi mit Lachs.

Und nun? Die Marktwirtschaft frisst ihre Kinder (oder so ähnlich), das Leben geht weiter und auch andere Saarbrücker Wirte haben schöne Kneipen. Trotzdem bin ich wehmütig.

Liebes No. 1-Team, vielen Dank für die schöne Zeit und alles Gute für Euch!

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