Was ist Luxus?

Der Duden beschreibt Luxus als „ein kostspieliger, verschwenderischer, den normalen Rahmen (der Lebenshaltung o. Ä.) übersteigender, nicht notwendiger, nur zum Vergnügen betriebener Aufwand“.

Für mich ist Luxus etwas, was ich mir selten gönne – und vielleicht sogar ein bisschen ein schlechtes Gewissen dabei habe. Foi Gras zu essen, einen zweiten Cocktail in meiner Lieblings-Bar zu trinken oder Pizza zu bestellen (anstatt selbst zu kochen) fallen für mich in diese Kategorie. Dass in Sachen Genuss noch viel, viel luxuriöser geht, sehe ich an den vielen E-Mails, die mich jeden Tag erreichen. Leider sind es in der Regel keine Einladungen, sondern Pressemitteilungen und Werbung.

Vor Kurzem hat mich ein Angebot erreicht, das einen besonders hohen Luxus-Level erreicht: die Culinary Discoveries von Four Seasons. 19 Tage dauert die  „Reise durch die Küchen und Kulturen dieser Welt“. Die Gäste fliegen im Four Seasons Private Jet, übernachten in verschiedenen Four Seasons Hotels und Resorts und speisen in Michelin-Stern-Restaurants. Neun Länder und zwei Kontinente werden dabei bereist.

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Die Dachterrasse des Four Seasons Hotel Mumbai. (Foto: Four Seasons)

Die Reise beginnt für die kleine Gruppe kulinarischer Abenteurer in Seoul, wo sie sich bei einem privaten Abendessen im Haus des Meisterkochs Jong Kuk Lee kennenlernen. In den kommenden Tagen werden die Gäste Wagyu und Kobe Rindfleisch in Tokio probieren, mehr über die Molekularküche in Hong Kong erfahren und an einem traditionellen Fest mit ganzem Spanferkel teilnehmen. In Nordthailand macht die Gruppe Bekanntschaft mit den Elefanten des Four Seasons Chiang Mai, gefolgt von einem Marktbesuch in Mumbai bevor der Four Seasons Private Jet nach Europa startet. In Florenz treffen die Gäste auf einen Metzger der achten Generation und besuchen Michelangelos David während einer privaten Besichtigung. In Lissabon erforschen sie eine Stadt und Küche, die durch ihre Seefahrergeschichte geprägt ist. Nach einem exklusiven Gourmet-Erlebnis in Kopenhagen, starten die Gäste nach Paris für ein Abschiedsessen im Four Seasons Hotel George V.

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Auch die Aussicht vom Four Seasons Hotel Florenz ist beeindruckend. (Foto: Four Seasons)

Doch man braucht nicht nur vom 27. Mai bis zum 14.Juni Zeit für diese Reise, auch Englisch-Kenntnisse, Lust auf Gourmet-Kost und Neugier auf fremde Kulturen sind von Vorteil. Wer unter Flugangst leidet oder Vegetarier ist, kommt dabei vermutlich auch nicht voll und ganz auf seine Kosten. Apropos: 135.000 US-Dollar (knapp 128.000 Euro) kostet der „Spaß“ im Doppelzimmer. Wer alleine reisen will, zahlt gut 11.000 Euro mehr.

Die Frage, was man mit dem vielen Geld alles machen könnte, stellen sich die Reiseteilnehmer vermutlich nicht.

Ich werde hier nicht über Moral und Dekadenz schwadronieren. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass es einen Markt für solche Angebote gibt – für Menschen, die Reichtum und Luxus anders definieren als unsereins. Ich glaube, ich sollte mir mal wieder eine Pizza bestellen ….

Bier, Wein und Kaffee

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Gleich drei Ausflüge haben mich in die Welt der Getränke geführt. Mit drei Zertifikaten bin ich zurückgekommen: Biersommelière, Kaffeesommelière und Anerkannte Beraterin für Deutschen Wein. Es waren nicht nur Genusstrips, denn am Ende stand jedes Mal eine Prüfung, die entsprechende Vorbereitung und starke Nerven erforderte. Hingegen mochte ich das Zusammensein mit Gleichgesinnten und die Konzentration auf ein Thema. Das Beste: Wir, mein Mann und ich, haben uns gemeinsam diesen Herausforderungen gestellt, sie erfolgreich gemeistert und natürlich im Anschluss zusammen gefeiert.

 

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Dass das Bier-Thema am meisten Spaß gemacht hat, liegt nicht nur an der feucht-fröhlichen Stimmung, die sich an manchen Tagen nach dem Verkosten breit gemacht hat. Bier ist meine Leidenschaft und diese will ich künftig auch an andere weitergeben.

 

 

 

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Ziel des Wein-Seminars war, Grundwissen zu erwerben. Ich bekenne mich zur Weißwein- oder Rosè-Schorle und mag es auch, wenn es blubbert. Zur Wein-Expertin werde ich es mit diesem Ansatz vermutlich nicht bringen.

 

 

 

 

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Und der Kaffee? Das ist schwierig. Denn die Befürchtung, die ich im Vorfeld hatte, hat sich bewahrheitet: Ich weiß jetzt, wie guter Kaffee schmecken sollte, aber ich weiß auch, dass ich ihn hierzulande nur selten serviert bekomme. Und selbst wenn die Bohnen von hoher Qualität, perfekt geröstet und frisch gemahlen sind: Bei der Zubereitung kann man viel falsch machen.

 

 

Natürlich gilt für alle drei Getränke: Gut ist, was schmeckt. Jeder ist sein eigener Experte. Aber es gibt „da draußen“ noch viel, viel mehr als nur Pils, Riesling oder bitteren Espresso – jede Menge Genusswelten voller spannenden Aromen und Geschichten.

Und jetzt? Manch einer fragt nach dem nächsten Kurs. Wassersommelière? Käsesommelière? Nein, nun gilt es, das Erlernte umzusetzen. Zwei Kurse und eine Tagesfahrt an der VHS Regionalverband  Saarbrücken (Infos gibt es hier) stehen in den nächsten Monaten an, zudem bereite ich verschiedene Events und Tastings vor. Ich würde auch gerne wieder Bier-Touren durch Saarbrücken organisieren und journalistisch wird mich das Thema ebenfalls begleiten.

Ich freue mich auf spannende Begegnungen mit kulinarischen Abenteurern, trinkfreudigen Gourmets, neugierigen Feinschmeckern und anderen Menschen, die gutes Essen und Trinken zu schätzen wissen!

 

 

Die Welt des Kaffees – Kaffesommelière

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Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken.

(Jonathan Swift)

Heiterkeit und Gelassenheit habe ich während meiner Ausbildung zur Kaffeesommelière in der Kaffeeschule Hannover vermisst. Es war eine anstrengende Woche mit viel Input tagsüber und viel zu lernen abends.

Die Prüfung, nicht nur schriftlich sondern auch praktisch (Bewertung von Kaffee, sensorische „Rätsel“), hatte es in sich. Umso größer die Freude über das Zertifikat dem demnächst auch die „offizielle“ Urkunde der IHK folgen wird.

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Was ich über Kaffee gelernt habe?

Dass man die Bohnen erst kurz vor der Zubereitung mahlt, das Wasser nicht mehr kochen darf und weißes Filterpapier verwendet werden sollte, da braunes einen „Papiergeschmack“ erzeugt.

Wie viel Kaffee? 55-65 Gramm pro Liter ist der Standard ….

….. ABER: Wie bei allen Genussmitteln geht es auch beim Kaffee um den individuellen Geschmack. Und was hierzulande meist serviert wird, würde woanders nicht getrunken werden. Es geht wohl darum, die eigene Mischung zu finden und die praktikabelste Zubereitungsart.

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Interessant war die Vielfalt der Aromen, die sich Kaffee entdecken lassen: Grapefruit, Beeren, Rauch, Holz, Karamell, Trockenfrüchte, ….

Kenner schmecken auch, ob der Kaffee nach dem Pflücken mehrere Wochen getrocknet oder zuerst für einige Stunden im Fermentationsbecken gebadet und dann getrocknet wurde.

Es gibt Kaffee, der Monsunwinden ausgesetzt wird, und Kaffee, der durch einen Schimmelpilz eine Carbon-Note erhält, die in manchen Ländern durchaus erwünscht ist. Blue Mountain ist wohl überbewertet und Geisha etwas ganz Besonderes.

Und Kopi Luwak, der Katzen-Kaffee?  Wenn man einmal weiß, wie sehr diese Tiere gequält werden, damit sie diesen Kaffee produzieren, wird man ihn nie wieder trinken.

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Als Österreicherin hat mich überrascht zu hören, dass die Wiener weder den Kaffee in Europa etabliert haben, noch das erste Kaffeehaus hatten. Das eröffnete 1645 in Venedig. Es folgten Oxford, London, Marseille, Amsterdam, Den Haag, Paris, Bremen, Hamburg – und 1685 Wien.

Ich werde künftig bewusster Kaffee trinken und vermutlich auch weniger. Denn auf schlechten Kaffee kann ich verzichten. Nicht, dass es mir so ergeht, wie Abraham Lincoln, der zum Kellner sagte: „Sollte dies Kaffee sein, bringen Sie mir bitte Tee. Sollte dies Tee sein, bringen Sie mir bitte Kaffee.“

Zum Schluss mein Lieblingszitat zum Thema:

„Ein echter Espresso widerlegt das Vorurteil, Genuss hätte etwas mit Länge zu tun.“

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Die Welt des Kaffees – der Kurs

Blumig, Schokolade, feine Säure, Himbeere?

Arabica oder Canephora?

Natural? Washed? Semi washed?

Spezialität? Oder nur Mainstreamqualität?

Kolumbien? Kenia? Vietnam?

Ich bin in die Welt des Kaffees eingetaucht, eine Welt voller Aromen…

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Der Kurs „Kaffeesomelière IHK“ in der Kaffeeschule Hannover ist eine spannende Herausforderung: verkosten, beurteilen und jede Menge zu lernen – und am fünften Tag die Prüfung ….

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Auf Biergenusstour in Saarbrücken

Premiere gelungen! Sechs Personen, fünf Locations, leckeres Essen, sehr viel Bier und jede Menge Spaß: Das waren die Zutaten meiner ersten Biergenusstour durch Saarbrücken, ein „Walking Foodpairing“ sozusagen. Zusammen mit fünf weiteren trinkfreudigen Genießern ging es unter meiner Regie einen Abend lang von Lokal zu Lokal.

Zum Auftakt gab es Guiness für die Herren und Kilkenny für die Damen sowie salzige warme Scones für alle in der Baker Street. Wir genossen die besondere Atmosphäre im Abenteuersalon mit den Schätze des Saarbrücker Weltenbummlers Heinz Rox Schulz.

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Weiter ging es mit der Vospeise: Sushi und japanisches Bier im ROT Fine Art Sushi. Die Platte mit 18 köstlichen Sushi-Spezialitäten war leider viel zu schnell leer.

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Ein Muss bei so einer Tour ist das Le Tempelier, die belgische Kneipe mit der größten Bierauswahl Saarbrückens. Hier wurde wild durcheinander bestellt – doch Pommes und Flammkuchen schmeckten überraschenderweise zu jedem Bier.

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Das Dessert war im Vorfeld die größte Herausforderung. Doch im Stiefelbräu wurde ich fündig: Bockbier, Bierlikörparfait und Bierbrand bildeten die hochprozentige Desservariation. Mmmmh!

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Das große Finale fand in der Nautilus Bar statt. Dessen Inhaber Ralf hatte ich im Vorfeld gefragt, ob er auch Biercocktails mixen kann. Sechs verschiedenen Kreationen zauberte er für uns an der Bar. Und wenig überraschend: Auch diese wurden alle ausgetrunken.

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Fazit:

Für eine Biergenusstour ist …

  • Saarbrücken der ideale Ort, weil alles fußläufig zu erreichen ist.
  • der Samstag der falsche Tag, weil es dann in manchen Lokalen laut und eng wird.
  • es wichtig, dass die Lokale bereit sind, einen Tisch für einen „Kurzbesuch“ zu reservieren.
  • es gar nicht so einfach, einen  Zeitplan zu erstellen und einzuhalten.
  • eine Gruppengröße zwischen vier und acht Personen ideal.
  • es selbstverständlich, das Auto zuhause stehen zu lassen.
  • es bald mal wieder an der Zeit!

 

Und die Kosten? Wir hatten im Vorfeld per Losverfahren entschieden, wer von uns sechs an welcher der fünf Station bezahlt und wer den Joker erhält. Ich schätze, dass eine organisierte und begleitete Biergenusstour mit fünf Stationen 59 Euro pro Person kosten würde. Über entsprechende Anfragen würde ich mich sehr freuen!

Ayurvedischer Genuss – Sri Lanka Teil 2

Sieben Tage „Schnupperkur“ im Hiru Beach Ayurveda Resort in Kosgoda/Sri Lanka. Das Ziel: Detox (also Engiften). Auf leichte Schonkost hatte ich mich eingestellt – und auch auf ein wenig Hunger. Doch wichtigste Erkenntnis gleich vorweg: Dreimal am Tag drei Gänge zu essen und außer Yoga keinen Sport zu treiben, kann zur Gewichtsabnahme führen. Mehr als drei Kilo (Gift? Wasser? Fett? Schlacken?) habe ich in dieser Zeit verloren – und nicht gehungert!

Essen ist neben Anwendungen (Massagen), Yoga und pflanzlicher Medizin eines der wichtigsten Elemente bei Ayurveda. Es sollte idealerweise auf die individuellen Doshas abgestimmt sein, also jene Bioenergien, die bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt sind.  Außerdem sollte jede ayurvedische Mahlzeit die sechs Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, herb (zusammenziehend), bitter und scharf enthalten.

Ich habe auf beides eher weniger geachtet, sondern mit Bedacht genossen.

Ein typisches Frühstück sah so aus:

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Eine Suppe zum Frühstück fand ich zwar gewöhnungsbedürftig, aber Süßkartoffeln mit Kokosnuss und exotische Früchte haben mir sehr gemundet.

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Mittags gab es zudem Salat, in diesem Fall mit Mango, Granatapfel und grünem Chili.

 

 

Und natürlich gab es wieder leckeres Curry in vielfältigen Variationen.20170108_171848Weder hatte ich ein Völlegefühl nach dem Essen noch musste ich ein Verdauungsschläfchen machen. Auch „litt“ ich nicht unter Gelüsten etwa auf Brot oder Schokolade.

Die Freude über die verlorenen Pfunde währte nur kurz. Sie wich der Ernüchterung, als ich die Liste mit den persönlichen Ernährungsempfehlungen von Dr. Duminda Mahagodage, dem Ayurveda-Arzt, erhielt: Verzichten sollte ich unter anderem auf rohe Zwiebeln und Knoblauch, gekochte Tomaten, Weizen, Weißbrot, Ananas, Grapefruit sowie rohe Nüsse und Samen. Besonders treng sind die Regeln fürs Abendessen: Fette, Spinat, Gurken, Bohnen, Erbsen, Fleisch, Fisch und Milchprodukte sollte ich dann vom Speiseplan streichen. Uff! Da ist einiges dabei, dass ich abends gerne esse, ein Thunfischflammkuchen zum Beispiel oder Spinat mit Rührei oder einfach nur Quark.

Wenigstens gibt es einige meine bevorzugten Speisen auf der „Gut“-Liste: Kürbis, Rote Beete, Hafer, Sesam, Linsen, Hirse, Vollkornbrot sowie viele Früchte. Mit Pfeffer, und Kümmel habe ich schon seit langem auf Gewürze gesetzt, die mir gut tun, künftig sollte ich meine Speisen auch mit Kreuzkümmel, Koriander, Basilikum, Ingwer und Kurkuma würzen. Ich kann mir also eine eigene Curry-Mischung zusammenstellen. Zusammen mit den „erlaubten“ Lebensmitteln werde ich sicher einige kulinarischen Ayurveda-Akzente in meinem Leben setzen können.

50 Shades of Curry – Sri Lanka Teil 1

Süß, sauer, salzig, bitter – die vier bekannten Geschmacksrichtungen, zu denen seit ein paar Jahren „umami“ (so etwas wie „herzhaft“, man könnte es auch „Maggi“ nennen) als fünfte hinzugezählt wird – sie reichen einfach nicht aus, um die Curry-Vielfalt in Sri Lanka zu beschreiben. Blumig, herb, fruchtig, erfrischend, wärmend, samtig, rassig  …. auf meiner viertägigen Rundreise habe ich nur einen kleinen Einblick in die kulinarische Vielfalt des Nationalgerichtes des Inselstaates bekommen. Morgens, mittags, abends gab es Curry – immer anders, immer lecker, (leider) nie scharf.
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Besonders die Exoten – Curry mit Bananenblüten oder mit Maniok – hatten es mir angetan. Das „Problem“: Ich musste alles probieren. Deshalb sah es auf meinem Teller immer sehr „bunt“ aus.

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Und wenn es die Gelegenheit gab, habe ich auch Papadam, kleine frittierte Fladen aus Linsenmehl, gegessen, die noch besser als der rote Reis zum Curry gepasst haben.

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Neben der Küchenkunst und den aromatischen Gewürzmischungen spielt sicherlich auch die Frische der Zutaten ein wichtige Rolle. Diese habe ich auf einem der vielen großen und kleinen Märkte am Straßenrand fotografiert.

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Entlang der Straßen gab es auch viel Stände mit gelben Kokosnüssen, die für wenig Geld zum Trinken angeboten wurden. Leider ist es mir nur einmal gelungen, diese Erfrischung zu genießen.

 

 

Ganz verzichtet habe ich auf Durian. Das stachelige Riesenobst, das einzeln an Bäumen wächst, habe ich nicht nur im Botanischen Garten von Kandy entdeckt, sondern auch bei einige Händlern. Zumindest gerochen habe ich daran – und schnell ist mir klar geworden, warum Durian auch Stinkfrucht genannt wird. Ich will gar nicht wissen, wie ein Durian-Curry schmeckt ….20170103_172634.jpg